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Sinocalycanthus chinensis
(Weißblütiger Gewürzstrauch / Calycanthaceae, Gewürzstrauchgewächsen)
Eine wunderschöne, edle Gehölzrarietät mit asiatischem Charme. Der Weißblütige Gewürzstrauch ist in China beheimatet, wächst dort auf felsigen Standorten in Gebirgswäldern und wurde erst 1964 beschrieben und damit überhaupt erst bekannt.
Der breitbuschig, aufrechte Wuchs wird 10-jährig etwa 1,5 m hoch und breit.
Die saftig grünen Blätter sind vergleichsweise groß mit bis zu 15 cm Länge und 8 cm Breite.
Auch wenn die Belaubung schon auffällig frisch und glänzend ist, ziehen die großen, ausdrucksstarken Schalenblüten im Juni jeden aufmerksamen Betrachter in den Bann. Die fast 7 cm großen Blüten bestehen aus zwei Blütenblattkreisen, die sich außen in cremeweiß, gelblich-rosig angehaucht färben und im inneren Kreis kleiner ausgebildet werden und eher sonnengelb gefärbt sind.
Wie auch schon bei anderen Calycanthaceen sind die Blüten von wachsartiger Struktur, wirken fleischig und sind schwer. Insgesamt erinnert die Blüte an die Sommermagnolie (Magnolia sieboldii) oder auch Scheinkamelien (Stewartia pseudocamellia).
Auch wenn am Naturstandort Fröste nur bis -7°C die Regel sind, scheint Sinocalycanthus chinensis winterhärter zu sein, als man demnach annehmen würde. Jedenfalls sind Erfahrungen in Dresden und auch im Arboretum Thiensen bekannt, wo die Pflanzen Winter mit bis zu -20°C ohne Schaden überstanden haben.
Der breitbuschig, aufrechte Wuchs wird 10-jährig etwa 1,5 m hoch und breit.
Die saftig grünen Blätter sind vergleichsweise groß mit bis zu 15 cm Länge und 8 cm Breite.
Auch wenn die Belaubung schon auffällig frisch und glänzend ist, ziehen die großen, ausdrucksstarken Schalenblüten im Juni jeden aufmerksamen Betrachter in den Bann. Die fast 7 cm großen Blüten bestehen aus zwei Blütenblattkreisen, die sich außen in cremeweiß, gelblich-rosig angehaucht färben und im inneren Kreis kleiner ausgebildet werden und eher sonnengelb gefärbt sind.
Wie auch schon bei anderen Calycanthaceen sind die Blüten von wachsartiger Struktur, wirken fleischig und sind schwer. Insgesamt erinnert die Blüte an die Sommermagnolie (Magnolia sieboldii) oder auch Scheinkamelien (Stewartia pseudocamellia).
Auch wenn am Naturstandort Fröste nur bis -7°C die Regel sind, scheint Sinocalycanthus chinensis winterhärter zu sein, als man demnach annehmen würde. Jedenfalls sind Erfahrungen in Dresden und auch im Arboretum Thiensen bekannt, wo die Pflanzen Winter mit bis zu -20°C ohne Schaden überstanden haben.
| Höhe oder Breite | C 10 | C 5 |
|---|---|---|
| 20 / 30 | €22,80 | |
| 30 / 40 | €21,50 |
| Bestand: | 0 | 1-10 | 11-30 | > 30 | inkl. 10,7% Mwst. |
| Der Versand erfolgt während der Saison innerhalb von sieben Werktagen. Für mehr Informationen siehe Versand und Zahlung | |||||
| mB | mit Ballen | ||||
| C2/7,5 | Container / Topf 2-7,5 Liter | ||||
| weitere Informationen unter Zeichenerklärung | |||||


